London Klassenstufe 10 - 2017

What a magnificent, eventful and amusing London trip of form 10! Mrs. Grünke, Mrs. Huth, Mrs. Saul-Dallinger, Mrs. Streller, Mrs. Messal and (of course) Mr. Ullmann were also on it. At half past three, 17th of June, everybody was on the blocks waiting for the bus in Annaberg. After „be careful” and “don’t make a mess” our British adventure began. 18 hours - and one ferry ride -  later, we did a little stop in Greenwich, London, where we had a lot of free time to visit the meridian, the Greenwich Market or just to sit under the canopies of the tall trees watching squirrels. In the afternoon the “Generator” hostel was ready for us, so we moved in our rooms and unpacked the suitcases. Some of us spent their time at Madame Tussauds or discovered London by tube and on feet. #mind.the.gap.please

For the majority our first day ended with a shower and the mutual exchange of impressions. Early in the morning we had a “continental” breakfast in an atmosphere of the London underground. But we were told to hurry up because of the guided sightseeing tour by bus with several stops at Buckingham Palace and St. Paul’s. But the highlight of the day was in the evening. We had the choice to visit different musicals, Mamma Mia and Wicked were only two possible examples. A fantastic conclusion of a great day.

 On Tuesday a little trip to Oxford was on the agenda. We went on scouting expeditions and found Oxford University, the Great Hall of the Harry Potter movies or a little original restaurant for lunch. At nine o’ clock in the evening we explored London by night during a bus ride. The most memorable part for everyone was the stop on the River Thames with a dreamlike view of the London Eye. Satisfied, we fell (more or less) asleep, for the last time in Great Britain’s marvellous capital.

On the final day, Wednesday, we could do nearly everything we wanted to in groups of three or more. Especially popular: shopping on Oxford Street! Likewise a few of us had a ride on the Big Wheel, a visit in the London Dungeon or a stop in M&M’s World. The suitcases were packed, the souvenirs were bought, every student was back at the hostel and everything was fine. Only the last was still. However on the return journey most of us made up for sleep and on Thursday afternoon we reached home -sweet home-, Annaberg. All in all the heat gave us some trouble but we will keep our experiences in good memory for our whole lives.

 

 

 

text by Chelsea Fechler

images by Johannes Pellert and Moritz Nestler

 

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London Klassenstufe 10 - 2015

Once upon a time…

Die Klassenstufe 10 verbrachte unter Begleitung von Frau Bischoff, Frau Henk, Frau Zinn, Frau Müller, Frau Walther, Frau Kimmel und Herrn Ullmann eine ereignisreiche Woche in England.

Am Samstag, dem 18. Juni 2016 standen alle voller Vorfreude um 16 Uhr am Sonderbusstand, damit die 16-stündige Reise nach Brighton beginnen konnte.

Nach einer relativ amüsanten und anstrengenden Nacht, starteten wir alle etwas geschafft die erste Erkundungstour durch Brighton, wobei der „Brighton Pier“ und der „Royal Pavilion“ die Hauptattraktionen unserer Unternehmung darstellten. Den Abend gestalteten einige mit spaßigen Gemeinschaftsspielen und andere mit heiterer Konversation, Duschen und Schlaf nachholen.

Am Montag machten die 10er London unsicher und starteten dies mit einer verregneten Stadtrundfahrt, mit mehr oder weniger gutem Blick auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Anschließend teilten wir uns auf und erkundeten London in vier verschiedenen Gruppen.

18 Uhr trafen wir uns bei den Docklands und fuhren mit der riesigen Gondelbahn über der Themse.

 

Den Dienstag verbrachten wir im Windsor Castle, was die Sommerresidenz der Queen ist. Nachdem wir ein paar Guards gesehen oder uns das       „Doll-House“ der Queen Mary angeschaut haben, verließen wir das Castle und besichtigten die Studentenstadt „Eton“. Diesen Abend verbrachten wieder viele mit Gemeinschaftsspielen, wobei sich immer mehr anschlossen.

 An unserem letzten Tag, dem Mittwoch, wurden noch viele Souvenirs von Brighton gekauft und einige verbrachten ihre Zeit am „Brighton Pier“.

Um 16 Uhr traten wir eine gefühlt wesentlich kürzere Rückfahrt an und trafen am Donnerstag, dem 23. Juni 2016 um 9:30 Uhr wieder am Sonderbusstand ein, wo wir uns von einander verabschiedeten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Fahrt sehr ereignisreich, mit der ein oder anderen überraschenden Wendung war und dass sich alle noch lange und gerne an diesen Trip erinnern werden…

 

Melanie Günther, Madlen Lenz und Sandra Schneider Kl. 10a

 

 

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London Klassenstufe 10 - 2013

London Calling

 

Elizabeth’s ’City of Contrasts’ bittet zur Audienz

Für uns stand ziemlich schnell fest, dass uns die Abschlussfahrt der Klasse 10 in die Hauptstadt Englands führen würde. Wir alle haben uns danach gesehnt, einmal die Metropole der Royals mit eigenen Augen zu sehen.

 

Und siehe da: Unser Wunsch ging in Erfüllung.

 

Am frühen Morgen des 7. Juli 2013 war es nun soweit. Voller Vorfreude warteten wir mit Sack und Pack darauf, die Anker einzuholen und die Segel zu setzen.

 

Ein Großteil der Klasse hatte sich dafür entschieden, sein halbes Kücheninventar mit nach Good old England zu nehmen. Könnte ja sein, die Engländer zehren ihre Kraftreserven nur vom Afternoon Tea – oder schlimmer noch - von Fish & Chips und Stargazy Pie*.

 

Unsere Busfahrt verlief, wie erwartet, langwierig und anstrengend. Aber nach 17,5 h Fahrt empfing uns endlich dieses Bild an der Küste vor Dover und all die negativen Gefühle waren für einen Moment vergessen.

 

 

Unser erstes Anlaufziel war zunächst der Greenwich Garden (korrekte Aussprache bis heute noch ungeklärt). Die grüne Lunge des gleichnamigen Vorortes begrüßte uns zunächst mit einer ganz besonderen Vorstellung des englischen Drills: einem Bootcamp mitsamt sehr engagiertem Instructor, der anscheinend das Lungenvolumen eines Elefanten besaß. Da fand auch die englische Höflichkeit keinen Platz mehr.

 

Ebenso wie die geschundenen Bootcamper in frischem hygienischen Zustand, begaben wir uns nach dreistündigem Aufenthalt nun endlich in unser Hostel ‚The Clink’ (dt.: ‚Der Knast’). Die Herberge wurde ihrem Namen gerecht und präsentierte den besonders Glücklichen unter uns kleine stickige Zimmer in der obersten Etage.

 

Hierbei muss man erwähnen, dass uns das Wetter höchst freundlich begrüßt hatte und die ganze Woche gewogen war. Und nein, an dieser Stelle kein Sarkasmus. Wir hatten die wunderbare Chance, das rainy England eine Woche bei Sonne und Temperaturen um die 25°C entdecken zu dürfen. (Jeder wie er es verdient. ;) )

 

Zurück zu den Zimmern: da wir ja im Physikunterricht gelernt haben, dass warme Luft stets nach oben steigt, waren die Schüler in den letzten Etagen wahre Glückspilze. Und um dieses Glück noch zu vervollkommnen, hatten sie nicht einmal richtig funktionierende Fenster und das  bei 10 Mann im Zimmer. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an die Erbauer des Hostels. Nachdem wir ein wenig Unordnung verbreitet hatten (siehe Bild), durften wir, ohne Zeit zum Duschen zu haben, zum ersten Mal die Stadt erkunden. Ergebnis: Nicht schlecht, Herr Specht. Nach dem typischen Hostelfrühstück, bestehend aus Toast, Marmelade, Kaffee, Milch, Monstertütencornflakes und Saft, war erstmal Kultur angesagt. Eine 5-stündige Stadtrundfahrt mitsamt Reiseführer (natürlich in Englisch – die Bälger sollten sich doch zumindest einmal anstrengen) stand uns nun bevor. Inklusive erhielten wir dazu 2 Stunden im echten Londoner Stau. Ein wahres Erlebnis für Groß und Klein. Meine persönliche Empfehlung für jeden Londonreisenden.

 

In den nächsten Tagen stand es uns weitestgehend frei, London selbst zu erkunden. Hier konnte jeder seine Prioritäten setzen. Mithilfe der Tube gelangten wir ohne Probleme durch London. Das älteste U-Bahn-System der Welt ist wirklich einfach ausgeschrieben und die cleverste Art von A nach B zu gelangen.

 

Auf dem Plan standen dabei u. a. der London Dungeon, die Towerbridge, Westminster Abbey, M&M World, Picadilly Circus, das London Eye und der Tower. Die Wahrzeichen die Houses of Parliament und der Big Ben durften natürlich auch nicht fehlen. Hier einige Impressionen:

 

Besondere Highlights waren zum einen unser Besuch der Universitätsstadt Oxford, in der wir neben den vielen Colleges verschiedene Harry Potter - Drehorte besuchen konnten.

 

Zum anderen leisteten wir uns am Mittwochabend einen Musicalbesuch. Die Fans der Band Queen kamen voll auf ihre Kosten. Etwas abgedreht wie Mercury selbst, stachen bei ‚We Will Rock You’ vor allem die begnadeten Sänger heraus. 

 

Am Abend des 11. Juli 2013 hieß es für uns nun leider ‚Goodbye, London and hello thrombose!’. Wir bestiegen den Bus mit erschöpften, aber zufriedenen Gliedern. 17,5 h Busfahrt, wir kommen! 

 

Was wir noch nicht wussten, die geplante Fähre sollten wir nicht erreichen. Das hieß 1,5 h am Hafen warten und das um 1 Uhr nachts. Doch wir ließen uns nicht lumpen -  der durchschnittliche Schüler ist sehr wohl in der Lage, Nächte durchzumachen. Am Ende lief alles glatt und es hieß ‚Leinen los!’.

 

Auf der Busfahrt nach Hause glitten die Meisten recht schnell und unaufhaltsam in das Land der Träume. Dumm nur, dass unser Busfahrer nachts um halb 4 urplötzlich den Drang verspürte, uns mitzuteilen, dass er jetzt tankt. ‚Licht an. Allgemeines Stöhnen und Gemurmel vernehmbar. „Sooo, wir machen jetzt eine kurze Pause. Also, wer sich die Beine vertreten will…“’

 

Na klar, könnte ja sein, jemand will noch einen kurzen Plausch mit der Zapfsäule halten. 

 

Schließlich erreichten wir gegen Nachmittag unsere Heimat. Wahrscheinlich erkannten wir an diesem Tag das erste Mal in unserem Leben wie unendlich wertvoll eine warme Dusche und ein weiches Bett doch sein können.

 

Ein Hoch auf die Klassenfahrt!

 

 

 

     Goodbye, London! – Ein letzter Abschied

 

 

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